
Der Gegensatz von meiner Einzigartigkeit und gleichzeitigen Bedeutungslosigkeit ist schmerzhaft schön. Von der Fülle in meinem Inneren, dem nach aussen dringenden Rinnsal und dem Hauch, der meine Existenz überdauert.

Der Gegensatz von meiner Einzigartigkeit und gleichzeitigen Bedeutungslosigkeit ist schmerzhaft schön. Von der Fülle in meinem Inneren, dem nach aussen dringenden Rinnsal und dem Hauch, der meine Existenz überdauert.

Das, was mit meinen körperlichen Sinnen wahrnehmbar ist, hat mit den physischen Begebenheiten zu tun, die meinen Körper umgeben. Das, was ich in mir wahrnehme – Gedanken, Gefühle, Empfindungen -, hat mit meinen inneren Begebenheiten zu tun. Ein Universum im Universum. Das nur existiert, solange ich existiere.

Dieser kurze Moment: die Weite des blauen Himmels, der Wind in den Bäumen. Gestreift von etwas …

Da war nur diese Traurigkeit, dass all diese Gedanken in mir verloren gehen. Und nichts davon den Weg nach aussen findet.
Was zählt am Ende? Dass man gut gelebt hat? Gut geliebt?